Termine

Unsere Treffen:
Termine der Geschichtswerkstatt (Gäste sind herzlich willkommen) -

Der nächste Termin ist im Hotel Pöltl, Erchenstr. 14, in Heidenheim:
Mittwoch, den 9. November
, 19:30 Uhr.  
Mittwoch, den 7. Dezember,
19:30 Uhr.
 

  




















Auswahl der letztjährigen Vorträge:

 

30. 06. 2015 im Museum Schloss Hellenstein mit Christoph Bittel (Bad Mergentheim) über Kurt Bittel (1907-1991). Lebensstationen eines Archäologen aus Heidenheim (Lichtbildervortrag) - Gemeinschaftsveranstaltung des Heidenheimer Heimat- und Altertumsvereins, der Geschichtswerkstatt und des Deutsch-Türkischen Clubs

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27.01.2015 - Dr. Frank Raberg:  Eugen Bolz und die "Aktion Gewitter",

bürgerlich-konservativer Widerstand gegen das "Dritte Reich" in Württemberg.

 

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3. 12. 2014 - Theodor Bergmann: Der hundertjährige Krieg Israel-Palästina

Geschichte, Gegenwart und eine internationalistische Friedenslösung

Prof. em. Dr. Theodor Bergmann (Jahrgang 1916), Sohn eines Rabbiners in Berlin, wurde schon in jungen Jahren weltlich und ein kritischer Linker. Als Jugendlicher musste er 1933 vor den Faschisten fliehen und gelangte nach Palästina, wo er u. a. in einem Kibbuz arbeitete. In den 1960er Jahren wurde er Professor für international vergleichende Agrarpolitik an der Universität Hohenheim und ist bis heute tätig als Autor von Büchern zu agrarpolitischen, politischen und historischen Themen. Seit über 80 Jahren ist er engagierter Zeitgenosse des Nahostkonflikts, spricht Hebräisch und besuchte unzählige Male Israel, seine dort lebenden Verwandten und politische Aktivisten. Heiner Jestrabek begleitete ihn auf einer seiner Israel-Rundreisen. Ende 2011 veröffentlichte Bergmann seine Analysen in dem Buch: Der 100-jährige Krieg um Israel. Eine internationalistische Position zum Nahostkonflikt  (VSA-Verlag Hamburg, 8.80 €, ISBN 978-3-89965-460-8)

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 12. 11. 2014: „Die Stadt ist jetzt am Zug“

Geschichtswerkstatt am Rommel-Denkmal

Pressebericht hier als .pdf

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Die umfangreiche Dokumentation: "Vorlage für die Arbeitsgruppe des Gemeinderats «Umgestaltung des Rommel-Denkmals»": hier als .pdf

 

Was tun mit dem Klotz vom Zanger Berg?
Nachdenken über eine Neugestaltung des Rommeldenkmals

Workshop 20./21. April 2013:

Pressebericht: Heidenheimer Zeitung / Heidenheimer Neue Presse 24. 04. 2013

Das Schlusskommuniqué fasste die folgenden Ergebnissen zusammen:

1. Der in Gang befindliche Prozess, der aus diesem Denkmal ein Mahnmal entwickeln könnte,         soll  vorangetrieben werden.
2. Wichtigster Grund für die Notwendigkeit einer solchen Veränderung liegt im kriegsverherrlichenden Charakter des bestehenden Denkmals.
3. Die Umgestaltung des Rommeldenkmals zu einem Mahnmal soll auf der Grundlage einer Neuorientierung im Sinn der demokratischen Erinnerungskultur vollzogen werden.
4. Darauf aufbauend haben die Arbeitsgruppen des Workshops drei Vorschlagspakete von Umgestaltungsideen erstellt; zwei davon wollen mit der Setzung von Kontrapunkten wie zusätzlichen Stelen zur Geschichte des Denkmals sowie Fragezeichen oder Ausrufezeichen die Aussage verändern. Das dritte Paket verzichtet auf Zusatztafeln und konzentriert sich auf die sinnstiftende Veränderung der bestehenden Gestaltung bis zur endgültigen Umgestaltung des Rommeldenkmals.
5. Die vorläufigen Skizzen sollen dem weiteren Klärungsprozess in der Stadt Heidenheim dienen.
 

Dieser Workshop wurde gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung 

Unser offizieller Beitrag zum European Heritage Day am 8. Sept. 2013:
„Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“
Das offizielle Motto des „Tags des offenen Denkmals“ lud dazu ein, noch einmal über die Zukunft des Heidenheimer Rommel-Denkmals an der Zanger Straße nachzudenken: „Vom Denkmal zum Mahnmal!“
 

Die Geschichtswerkstatt Heidenheim legt weitere Argumentationshilfen vor, um die Diskussion über das Rommeldenkmal zu versachlichen: Niki Steins „Rommel“